03.01.2022

Bericht aus Bulgarien (6)


Kathrin, die nicht Kathrin heißt, aber aus Österreich ist, hat in einer zweiten e-mail noch etwas mehr über die "heimliche Behandlung" von Corona in ihrem Heimatland geschrieben, das ich dem, was sie in ihrer ersten e-mail geschrieben hat, nachfolgend hinzufügen möchte.

Lieber Rumen,

vielen Dank für Ihre umgehende, interessierte Antwort. Es freut mich und es ist mir so wichtig, den Menschen die Angst vor dem Virus zu nehmen, da man selber wirklich sehr viel dazu tun kann, um gut dabei über die Runden zu kommen.

Beim Behandlungsplan habe ich noch das altbekannte Vitamin C und den Saft aus den Aroniabeeren vergessen:

Vitamin C 1500mg 1-1-1/Tag und den Aroniasaft aus der Steiermark.

Ich bin den Ärzten, die trotz Risiko und Verboten, sich engagiert um uns gekümmert haben von tiefsten Herzen so dankbar und es macht mich sprachlos und fassungslos, dass vor 2 bis 4 Wochen den zahlreichen engagierten Ärzten, die Menschen frühbehandelt haben, mit dem Entzug der Approbation gedroht wird und Anzeigen erhalten haben. Zur Information darf ich den offenen Brief von Ärzten beilegen, den diese an den Ärztekammerpräsidenten versandt haben, zahlreiche Ärzte, die dort unterschrieben haben, haben in den letzten Wochen Anzeigen erhalten.

Zu „heimliche Behandlung“: Unser Arzt, noch relativ jung und finanziell sehr abhängig, hatte wegen Behandlungen mit Ivermectin im Zentrum schon vor Monaten Probleme mit der Ärztekammer erhalten, deshalb war er beim Vorgehen und der Organisation verschreibungspflichtiger Medikamente sehr vorsichtig. Wir haben verschreibungspflichtige Medikamente auf unterschiedliche Hausärzte aufgeteilt. Ivermectin bekommt man nun nicht mehr in österreichischen Apotheken. Auch die ausgebenden Apotheken sind angezeigt worden.

Betreffend Gesetz: Die Ärztekammer behauptet, dass Ärzte, die sich zum Corona-Narrativ kritisch äußern, gegen das Ärztegesetz §2 (2) verstoßen würden.

Es reicht, wenn sich Ärzte öffentlich kritisch gegenüber den neuen Gentherapien äußern und frühzeitige Behandlungen empfehlen. Das reicht, um eine Anzeige zu erhalten mit folgendem Grund: unrichtige Äußerungen gegenüber den offiziellen medizinischen Coronavirus-Behandlungsvorgaben. Diese Ärzte werden bei der Staatsanwaltschaft angezeigt und es wird ein Verfahren eingeleitet ihnen die Berufsberechtigung zu entziehen. Die Ärztekammer, ihr Disziplinarrat und Ethikrat entscheiden darüber, über den Schweregrad der Verfehlung in Bezug auf das Ärztegesetz. So diese es für schwerwiegend halten, dürfen diese Ärzte ihren Beruf sofort nicht mehr ausüben und müssen auf das Ergebnis des Verfahrens warten, welches sich über Jahre ziehen kann. Bezahlen müssen die angezeigten Ärzte das gesamte Verfahren selber, auch wenn sie am Ende Recht bekommen und das Verfahren gegen sie eingestellt wird.

Die Medien in Österreich berichten immer sehr aufgeregt von Anzeigen und möglichen Verfahren gegen kritische Ärzte, geben aber in weiterer Folge keine Auskunft über den genaueren Inhalt und Sachverhalt. Ein Klassiker im Diskreditieren von kritischen Menschen!

Ich wünsche noch eine gute Zeit zwischen den Jahren und werde Ihren Blog gerne weiter folgen.

Alles Gute 

Kathrin

Foto&Text TaxiBerlin

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