02.01.2022

Bericht aus Bulgarien (5)


Wie ich bereits erwähnte, erreichten mich nach meinem Artikel "Bulgarien - die große Freiheit" auf Multipolar viele Zuschriften, unter anderem eine von Kathrin aus Österreich, deren ausführlichen Bericht ich nachfolgend veröffentlichen möchte. Sie hat mir ihren Bericht zukommen lassen, weil sie aus meinem Artikel erfahren hatte, dass ich nicht geimpft bin, und sie mich auf den Fall einer Infektion vorbereiten wollte, wofür ich ihr sehr dankbar bin. Kathrin heißt in Wirklichkeit nicht Kathrin, aber sie kommt aus Österreich, wo, genauso wie in Deutschland, der Wahnsinn ausgebrochen ist. Sie, ihr Mann, ihre Schwester und ihr Bruder sind Ende 40 bis Mitte 50, ihre Eltern sind Anfang 80. Kathrin beschreibt in ihrem ausführlichen und lesenswerten Bericht, wie ihre Familie Corona überlebt hat, und das ganz ohne Impfung und auch ohne Aufenthalt im Krankenhaus:

Lieber Herr Milkow,

ich habe mit Begeisterung Ihren Bericht gelesen. Bin selber auf einen Bauernhof mit viel Arbeit in Österreich aufgewachsen und habe im Bezug auf Auswandern und im Dorf leben keine Rosarote Brille. Aufgrund der wahnsinnigen Entwicklungen hier bei uns entwickle ich eine richtige Sehnsucht nach einem Leben so richtig im Dorf, weg von all diesen Impf-talibans.

Vor der experimentellen Impfung habe ich nach wie vor Angst, vor den Impftalibans habe ich noch mehr Angst, vor Corona nicht, aber man sollte die Infektion schon ausreichend ernst nehmen. 

Weiters habe ich gelesen, dass Sie noch nicht Corona hatten, somit möchte ich meine Erfahrung damit teilen, damit Sie so gut wie möglich, im Falle einer Infektion über die Runden kommen.

Ich möchte hiermit Zeugnis geben, dass Frühbehandlungen bei Corona, unabhängig vom Alter wirklich sehr effizient und hoch wirksam sind. Vor allem, wenn diese ehestmöglich zum Einsatz kommen. Und es ist nicht nur Ivermectin, das wirkt. (https://ivmmeta.com/)

Meine Mutter, mein Vater, mein Bruder, meine Schwester, mein Mann und ich (alle nicht geimpft), wir alle haben uns bei unserer Mutter Anfang November 2021 angesteckt und hatten zum Glück einen Arzt an unserer Seite, der uns „heimlich“ behandelt hat, da es offiziell von der Ärztekammer und vom Staat geahndet wird und verboten ist. Das muss man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen in unserem freien Österreich. „Heimlich behandelt“ weil was es nicht geben soll und kann, darf es nicht geben.

Meine Erfahrung ist, dass man umgehend mit der Therapie beginnen soll, ab dem Moment, wo man weiß, man ist positiv.

Anbei die Liste, die uns unser Arzt empfohlen hat:

Trinken bis man übergeht, so viel wie möglich. Am besten antivirale Tees wie Beifuss, Thymian, Zistrose, Süßholz, Schlafbeere etc. – oder auch Wasser, wichtig ist, dass man bis zum Anschlag trinkt;

Raum sollte sehr warm und sehr feucht sein (das mögen die Viren nicht) und hin und wieder sehr gut durchlüften.

Inhalieren am Tag so oft wie möglich; mit Thymian, Salbei, Oregano, Kamille, Salzwasser etc. – einfach in einen Topf mit kochendem Wasser großzügig 3 volle Esslöffel Kräuter hineinrühren, großes Handtuch über den Kopf und dann einatmen bis das Wasser kaum mehr dampft (ca. 10 min. oder länger); mindestens 4 bis 5 mal am Tag

Mund- und Nasenspülung mit Coldamaris Nasenspray oder anderen antiviralen Sprays so oft wie möglich, im Notfall geht Salzlösung auch.

Intervallfasten von 20 Stunden am Tag nichts essen und nur in den restlichen 4 Stunden essen – kein Zucker und keine Milch bzw. Milchprodukte; ich selber habe 3 Tage gefastet, nichts gegessen, hatte bei meiner Corona-Infektion mit drei Tage Fieber sowieso keinen Hunger – das kurbelt den Selbstreinigungseffekt/Autophagie des Körpers maximal an, danach habe ich Intervall gefastet.

Keine weiteren Fiebersenker vor allem am Beginn der Infektion verwenden! Fieber ist die erste natürliche Reaktion, um das eigene Immunsystem hochzufahren ……

Diese Palette an Nahrungsergänzungen und Medikamente hat uns unser Arzt verschrieben:

1. Ivermectin (12 mg Tablette)- 1-1-1/pro Tag für 7 Tage

2. Zink 30 mg - 1-1-1/Tag für 7 Tage

3. D3 Kps - 20.000 IE - 1-1-1/Tag bis man gesund ist

4. L- Lysine 4 g tgl

5. Symbioflor1 (Darmbakterien, die bei Atemwegserkrankungen unterstützen) 20-20-20/Tag für 4 Monate

6. Magnesium 400 mg - 1 mal tägl (vor allem für unsere Eltern,)

7. Schwarzkümmelöl - 1 Esslöffel  1-1-1/täglich

8. Aspirin complex 1 x 1 tägl. (blutverdünnende Wirkung)

9. Acetylcystein 600 mg 1 tägl . am Morgen

Folgende zusätzliche pflanzliche Mittel haben wir genommen:

Andrographis paniculata (Kalmegh) – 350 mg – 1-1-1/Tag

Curcuma/Pfefferextrakt – 500 mg – 1-1-1/Tag

Kapuzinerkresse/Meerrettichextrakt (als Arzeinmittel bei uns in der Apotheke als „Angocin“ erhältlich) – 4 Tablettten auf einmal - 1-1-1/Tag ( das wirkt echt super bei beginnenden Bronchien bzw. Lungenenzündungen)

Ingwer-Curucma-Zwiebel-Knoblauch-Zitrone-Honigmischung (alles Bio, nur Zwiebel und Knoblauch geschält - klein schneiden und in einem Stabmixer pürieren – 4 bis 5 Teelöffelt täglich, wenn es zu scharf ist, dann einfach mit Wasser verdünnt trinken

Das Ergebnis der Behandlung bei allen von uns:

Mein Vater (gesundheitlich nicht mehr so gut beinander), mein Mann (Raucher und ein Baucherl), mein Bruder, und meine Schwester hatten nur 2 bis 4 Tage Symptome, ein wenig Fieber oder Rückenschmerzen, dann war die Infektion und Symptomatik bei ihnen schon vorbei.

Ich hatte drei Tage lang Fieber und bekam dann nach einer Woche einen trockenen Husten, der mich 2 weitere Wochen lang begleitete, das war's für mich.

Wir haben alle am ersten Tag ab Symptombeginn mit der Medikation und Behandlung begonnen.

Bei meiner Mutter war es leider ein bisschen anders. Sie war die erste mit der Infektion. Bei ihr haben wir uns alle angesteckt. Bei meiner Mutter haben wir die Corona-Infektion leider erst am 6. Tag entdeckt, drei Antigentests waren vorher immer negativ, die Symptome waren nicht so typisch, Übelkeit, Durchfall, Fieber und Kopfweh. Wahrscheinlich hat sie in diesen 6 Tagen unbehandelt bereits eine leichte Lungenentzündung entwickelt.

Wir haben ihr die gesamte Medikation wie oben beschrieben, verabreicht, zusätzlich noch Antibiotika und ein kortisonhaltiges Medikament für 6 bis 7 Tage verabreicht. Seit Anfang Dezember 2021 geht es ihr wieder gut, und sie wird von Tag zu Tag kräftiger. Seit drei Wochen führt sie ihren Haushalt wieder allein. Da meine Mutter für Thrombosen anfällig ist, hat uns unser Arzt noch zur Sicherheit für weitere 20 Tage ein blutverdünnendes Medikament verschrieben, welches sie bis vor einer Woche eingenommen hat.

Das Spital, wo eine ärztliche Untersuchung möglich gewesen wäre, war für uns keine Option, da wir (alle als Ungeimpfte) unsere Mutter im Notarztwagen abgeben hätten müssen. Ungeimpfte Besucher dürfen seit Monaten nicht mehr Angehörige im Spital besuchen. Eine Spitalsbehandlung mit möglicher Intubation hätte meine Mutter mit großer Wahrscheinlichkeit nicht überlebt. 

Es ist eine unglaubliche verrückte Zeit! Wir leben in einem hochentwickeltem Land mit einem angeblichen besten Gesundheitssystem, in das man sein Leben lang eingezahlt hat und kommt dann in die Situation, wo man komplett auf sich alleine gestellt ist, alleine gelassen wird und erfolgreiche Behandlungen als illegal abgestraft werden. Einfach ein Irrsinn!

Unter diesen Links (Plattformen von Wissenschaftlern und Ärzten aus der ganzen Welt, die sich intensiv für eine frühzeitige Behandlung von Covid einsetzen) kann man sich ebenfalls Frühbehandlungsprotokolle, von erfahrenen Ärzten zusammengestellt, herunterladen:

https://bird-group.org/who-are-bird/ (UK)

https://covid19criticalcare.com/ (USA)

Ich wünsche Ihnen in Bulgarien alles Gute!

So das Corona-Diktatursystem bei uns in Österreich im Frühjahr immer absurder wird, hoffe ich mich auf die Alm flüchten zu können. Wenn dann gar nichts mehr geht, dann ist Bulgarien hoffentlich eine gute Alternative, wenn nicht auch dort der Corona-Wahnsinn Einzug hält.

Ich wünsche eine gesegnete Weihnachtszeit, einen guten Rutsch ins Jahr 2022,

Kathrin aus Österreich

Foto&Text TaxiBerlin

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