31.03.2012

VERGESST DIE KINDER NICHT


Greifenhagener Straße / früher Prenzlauer Berg / jetzt Pankow

Typisch für unsere Zeit ist, daß sich Leute um alles mögliche kümmern, das Wichtigste aber vergessen: Beispielsweise lang verhandelte Verabredungen mit Freunden. Oder wie oben zur Schließzeit des Kinderladens: Bloß nicht die Bettwäsche vergessen. Was mit den Kindern geschieht, ist ja egal ...

Foto&Text TaxiBerlin

30.03.2012

FUCK YOU TOURISTS!


Skalitzer Straße / früher Kreuzberg / jetzt Friedrichshain-Kreuzberg

Ist das jetzt schon Rassismus oder einfach nur Fremdenhass? Und wozu gehört eigentlich der Deutschenhass? Darf man überhaupt über ihn schreiben? Die Süddeutsche Zeitung tut es einfach!

Foto&Text TaxiBerlin

29.03.2012

TAXI TAI CHI (FÜNF FIGUREN)


Figur 1 (leicht)

Figur 2 (schon schwerer)

Figur 3 (schwer)

Figur 4 (sehr schwer)

Figur 5 (extrem schwer - leider war die dunkelhaarige Frau schon weg ...)

PS: Kollege auf dem Foto, wenn Du hier vorbeischaust, bitte melde Dich mal: taxi.berlin@gmx.de

Foto&Text TaxiBerlin

28.03.2012

TAXI-BERLIN AUF DER SUCHE NACH "TAXI-MAFIA" (TEIL I)


Nicht bei der Sache ...

Taxi-Berlin hat heute die Suche nach der Berliner "Taxi-Mafia" begonnen. Was die Brille angeht, kommt der Typ auf jeden Fall in Frage - aber leider fährt er kein Taxi. Nerven tut er mich jetzt schon mehr als jede "Taxi-Mafia", weil er einfach nicht bei der Sache ist. Übrigens ein Thema, was komischerweise noch nie wirklich thematisiert wurde: Überforderung durch Mobilität. Dabei ist das vielleicht viel spannender, als einer imaginierten "Taxi-Mafia" hinterher zu fahren. Wer weiß? Taxi-Berlin bleibt dran!

Foto&Text TaxiBerlin

27.03.2012

TRAURIG TRAURIGER TEGEL


Auszug aus dem aktuellen Berliner Taxitarif

Hatte ZITTY, "Taxi Vorfahrt" und "RAL 1015 taxi news" noch von einer "Taxi-Mafia" am Flughafen Tegel gesprochen, kommt dieser Begriff im gestrigen Artikel der BERLINER ZEITUNG nicht vor. Warum eigentlich nicht? Wurde seinerzeit nicht auch wegen der Kundenabzocke die "Serviceoffensive" am Flughafen Tegel eingeführt? Und wurde damals nicht auch versprochen, daß mehr Personal aus den Einnahmen durch die "Fünfzig Cent Regelung" eingestellt werden würde, die zeitgleich mit der "Serviceoffensive" am Flughafen Tegel startete, und seither Bestandteil des Berliner Taxitarifs (siehe Foto) ist?

Mich erinnert die aktuelle Aufregung an die Kampagne der damals zwei "Interessenvertreter" Innung und Taxiverband Berlin zusammen mit der Flughafengesellschaft vor der Einführung der "Serviceoffensive" am Flughafen Tegel. Ein einmaliger Vorgang, daß sich "Interessenvertreter" gegen das eigene Klientel stellen, deswegen auch mit Anführungszeichen. Viele Taxifahrer haben damals mit Aufklebern "Gegen Abzocke in TXL" dagegen demonstriert, weil sie vermuteten, daß sich am eigentliche Problem nichts ändern würde, sondern einzig und allein durch Einführung der "Fünfzig Cent Regelung" aus einem sechsstelligen ein siebenstelliger Jahresbetrag für die Flughafengesellschaft gemacht werden soll. Genau genommen ist aber nicht die Flughafengesellschaft sondern Q-Park der Betreiber der Parkplätze am Flughafen Tegel. Nur, sollte wirklich an der wundersamen Geldvermehrung durch die "Fünfzig Cent Regelung", weswegen auch "Gegen Abzocke in TXL", etwas dran sein, macht das betriebswirtschaftlich keinen Sinn. Warum sollte die Flughafengesellschaft einen Vertrag abschließen, der einem Dritten Mehreinnahmen beschert und sie selbst leer ausgehen lässt? Bevor behauptet wird, es wäre kein Geld für weitere Kontrollen vorhanden, und auch vor dem Ruf nach Vater Staat, sollte die Einahme/Ausgabenrechnung für den Taxiparkplatz vor und nach Einführung der "Fünfzig Cent Regelung" offen gelegt werden. Der Ruf nach mehr Personal beim Landesamt für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten (LABO) mag prinzipiell gerechtfertigt sein, nur handelt es sich beim Flughafen um Privatgelände, für das in erster Linie der private Betreiber zuständig ist.

Warum nun diese neuerliche Kampagne der nunmehr drei Berliner "Interessenvertreter" Innung, TB Berlin und Taxi Deutschland? Der Flughafen Tegel wird in wenigen Wochen geschlossen! Und wieso sind sich die drei "Interessenvertreter" plötzlich einig, die sich bisher dadurch ausgezeichnet haben, daß der eine "Hü", der andere "Hot" und der dritte "Brr" sagte?! Will man vielleicht davon ablenken, dass man bei den Verhandlungen über den neuen Flughafen Berlin Brandenburg International (BER) keine Rolle gespielt hat? (Wie auch, wenn sie wie beschrieben mit "Hü", "Hot" und "Brr" ihre Forderungen durchsetzen wollten?) "Der Betrug zeigt, wie groß der Druck im Gewerbe ist", schreibt die Berliner Zeitung völlig zu Recht, und er wird weiter erhöht durch die vierhundert Taxen, die in Zukunft auf Grundlage des ausgehandelten Vertrages über den neuen Flughafen in Berlin Fahrgäste aufnehmen werden.

Was bleibt sind Fragen wie: Ist mit der neuerlichen Kampagne in TXL der "Kampf" um bessere Vertragsbedingungen in BER beendet? Was wird aus "Serviceoffensive" und "Fünfzig Cent Regelung" in BER? Wird dort vielleicht bald schon ein Euro fällig?

Und: Wann lösen sich Innung, TVB und Taxi Deutschland auf und machen Platz für einen Interessenvertreter für Berliner Taxen, der diesen Namen verdient?!

PS: Neulich stand ein Kollege mit Migrationshintergrund in TXL hinter mir und wollte offensichtlich etwas von mir wissen. Leider habe ich seinem "ich kommen unten" nicht entnehmen können, selbst nach dem dritten Mal, was? Seine Fahrgäste imaginierend frage ich mich: Wie konnte er die Ortskundeprüfung bestehen? Wer ist verantwortlich dafür?

Foto&Text TaxiBerlin

26.03.2012

ES SCHWABT ÜBER


Private Karnickelbuchte am Alten Schlachthof / früher Prenzlauer Berg / jetzt Pankow

Ausgerechnet ein Schwabe stellte fest, daß es in Berlin zu viele Schwaben gibt. Ich halte mich diesbezüglich mangels Zahlen dezent zurück. Warum so viele Schwaben nach Berlin kommen, das wusste er natürlich auch: Wer will schon im Schwabenland "leben"! Einmal nur hätte er dort die Kehrwoche verpasst, und schon wurde er gemobbt.

Hier in Berlin wohnt er, wie alle anderen Schwaben auch, in seiner Eigentumskarnickelbuchte mit seinen fünf, und das war ihm das wichtigste, Fahrzeugen vor der Tür. Alle auf ihn zugelassen, verkündete er stolz. Aber die Berliner Krümelkacker wollen ihm nur einen Bewohnerparkausweis geben. Dafür hätte er kein Verständnis. Und ich verstand nicht, warum er als richtiger Schwab keine fünf Garagen gekauft hatte.

Er wiederum verstand das Graffito an seiner Eigentumshütte nicht. Da ich neulich erst was darüber geschrieben hatte, konnte ich es ihm erklären. Keine Ahnung, ob er es verstanden hat. Es schien ihm irgendwie egal zu sein, das Graffito an seinem Karnickelbuchte. Hauptsache die lassen seine fünf Daimler in Ruhe. In dem Moment schien er selbst mir schon kein "richtiger" Schwab mehr zu sein ...

Foto&Text TaxiBerlin

25.03.2012

DAS GRAFFITO ZUM SONNTAG


Am Ostkreuz / Früher Rostkreuz

Viele finden Graffiti Scheiße. Die meisten Graffiti sind auch Scheiße - aber eben nicht alle. Manch ein Graffito fragt scheinbar Einfaches aber offensichtlich schwer zu Realisierendes ... !

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24.03.2012

HABEMUS PRESIDENTEM oder TAXIEHRENDOKTORWÜRDE


Spreeweg 1 / früher Tiergarten / jetzt Mitte

Gauck war noch gar nicht Präsident, da drohte er bereits als "Der Monothematische" in die Geschichte einzugehen. Zu seinem Glück hat er gerade noch rechtzeitig ein Herz für die soziale Gerechtigt bei sich entdeckt - oder war das nur vorgeGauckelt?

Apropos - was will uns Gauck mit folgenden Worten sagen: "Unsere Verfassung spricht allen Menschen dieselbe Würde zu, ungeachtet dessen, woher sie kommen, woran sie glauben oder welche Sprache sie sprechen. Sie tut dies nicht als Belohnung für gelungene Integration, sie versagt dies aber auch nicht als Sanktion für verweigerte Integration."?

Übrigens: Die Innung des Berliner Taxigewerbes hat, da Gauck von seiner Präsidentschaft in einem Berliner Taxi erfahren hat, vorgeschlagen, ihn auch ohne nachgewiesene Ortskenntnis die Berliner Taxiehrendoktorwürde zu verleihenen. Dem müssen jetzt noch die Berliner Taxivereinigung, der Taxiverband Berlin, Taxi Deutschland, die "Taxi News" und "Vorfahrt" zustimmen, damit dem zuständigen Senator für Stadtentwicklung (Müller?) ein dementsprechenden Vorschlag unterbreitet werden kann, welcher dann nur noch vom Landrat des Landkreises Dahme-Spreewald (LDS) und der Flughafengesellschaft Berlin Brandenburg International (BER) unterzeichnet werden muss.

Foto&Text TaxiBerlin

23.03.2012

ECHO IMMER ABGEFACKTER


Letzte Nacht beim ECHO

Die genauen Worte eines Offiziellen waren: "Der ECHO wird auch von Jahr zu Jahr abgefackter!", was daran liegen soll, daß es immer weniger echte Künstler gibt, aber dafür immer mehr "Gekastete"!

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22.03.2012

NAVI MACHT DOOF!


Schloßplatz / Mitte

Ich sage immer: Navi ist unsportlich! ("Navi macht doof!" geht natürlich auch.) Neuerdings fahren auch immer mehr Taxifahrer mit Navi. Warum eigentlich? Haben sie keine Ortskundeprüfung abgelegt? (Die Prüfung für den Funk scheint auch kaum noch einer gemacht zu haben.)

Ich sage weiterhin: Mit Navi kann jeder Taxifahren! (Das stimmt auch, weil mittlerweile jeder Taxi fährt!)

Mein Alptraum: Du willst vom Schloßplatz zum Adlon, und der Taxifahrer muss erstmal das Navi fragen ...

Foto&Text TaxiBerlin

21.03.2012

FÜR WENIGER MIETE


Reichenberger Straße / früher Kreuzberg / jetzt Friedrichshain-Kreuzberg

Das Thema Gentrifizizierung ist im Mainstream angekommen. Mietern wird empfohlen, einem Mieterschutzverein beizutreten. Wovon die Mitgliedschaft bezahlt werden soll, wird allerdings nicht gesagt. Auch nicht, wovon die steigenden Mieten. Unter diesen Umständen erscheint mir der Tipp, seinen Kiez abzuwerten, um dadurch Einfluss auf den Mietspiegel zu nehmen, eher realitätsnah.

PS: Was ist eigentlich aus der Behauptung geworden, daß Gentrifizierung gut gegen "Verslummung" wäre?

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20.03.2012

DIE "TAXI-MAFIA" VOM FLUGHAFEN TEGEL


Fehlende Gehirnwindungen werden durch Wahnsinn ersetzt!

Am Flughafen Tegel soll es laut dem Stadtmagazin ZITTY (Heft 6 / 2012, S. 9) und den Taxi News (Nr. 2 / März 2012, S. 24/25) eine regelrechte "Taxi-Mafia" geben. Und als wenn das nicht schon schlimm genug wäre, soll diese nach Aussage vom 1.Vorsitzenden von Taxi Deutschland sogar "immer dreister" werden, weswegen der Flughafen auch bald komplett dicht gemacht werden muss.

Aber jetzt mal im Ernst: TaxiBerlin, der sich angesichts der Schlagzeile in seiner Theorie der Schleichenden Balkanisierung unseres schönen Landes bestätigt sieht, hat die Recherche zu diesem Thema aufgenommen und wird demnächst ausführlich darüber berichten. Vorab kann aber bereits festgestellt werden, daß die Vorkommnisse angesichts der laufenden und vom Fahrgast bezahlten Serviceoffensive ein Skandal sind. Von einer "Taxi-Mafia" am Flughafen Tegel kann allerdings keine Rede sein - wohl aber von einer Mafia-Hysterie.

Foto&Text TaxiBerlin

19.03.2012

DIE GEMEINDE SCHÖNEFELD - DAS TOR ZUR WELT


Reklame am Tor zur Welt / Gemeinde Schönefeld / Landkreis Dahme-Spreewald

Nachdem ich mich ob dieses Brüllers wieder eingekriegt hatte, kam mir folgende einfach zu realisierende Idee zur Lösung des leidigen Flughafenproblems. Um die Hauptstadt und ihre Gäste in Zukunft vor derartigem Provinzgebaren zu schützen, wird das Gelände des neuen Flughafens Berlin Brandenburg International (BER) kurzerhand zum Stadtgebiet von Berlin zugehörig erklärt (soll am Flughafen in Frankfurt am Main auch funktioniert haben!), und wird von genau zwei Berliner Taxen angefahren: Eine Taxe für die Richtung Berlin, die andere Taxe für die Gemeinde Schönefeld - dem Tor zur Welt.

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18.03.2012

"WAS FÜR EIN SCHÖNER SONNTAG"


Bundestag im Reichstag / früher Tiergarten / jetzt Mitte

"Wie konnte Gauck nur so einen Quatsch erzählen", höre ich die Krümelkacker völlig zu Recht sagen: "Als Bundespräsident hätte er wissen müssen, daß es später am Tag noch Regen geben wird!"

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DIE UNSICHTBARE HAND IST TOT (FORTSETZUNG)


Taxihalte Charité / Luisenstraße / Mitte

Ich hatte neulich schon darüber geschrieben, daß die Unsichtbare Hand tot ist. Der ein oder andere hat mir nicht geglaubt, oder glaubt mir bis heute nicht. Nun habe ich weitere Beweise gefunden. Natürlich, wo sollte es anders sein, an der Charité. Denn, wo sterben die meisten Menschen? Im Krankenhaus! Warum sollte es der Unsichtbaren Hand anders ergehen ...

Foto&Text TaxiBerlin

17.03.2012

SCHREIBERLING


Friedrichstraße / früher Kreuzberg / jetzt Friedrichshain-Kreuzberg

Hier gibt es es alles für den kleinen Schmierfink, äh Schreiberling, um dem Regenwald noch besser zu Leibe rücken zu können.

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16.03.2012

GRÜN IST GUT


Grüner Funk / auch Innungsfunk / oder Funk Taxi Berlin

Manch einer fragt sich, was diese Aufkleber auf der Front- und Heckscheibe der meisten Berliner Taxen bedeuten. Ganz einfach: Sie zeigen den Kollegen an, welchen Funk der Vordermann hat. Wie im richtigen Leben so ist auch beim Funk Grün Gut. Trotzdem kann es auch hier passieren, daß man einfach mal kein Bock aufs quatschen äh funken hat. Dafür gibt es jetzt den gelben Streifen - dann klappt's auch mit dem Kollegen.

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15.03.2012

RECHERCHEHIGHLIGHT


Straße des 17. Juni / früher Tiergarten / jetzt Mitte

Ein kleines Highlight bei meiner aktuellen Recherche in Sachen Liebe.

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14.03.2012

NEULICH BEI DUSSMANN oder GAIDA TRIFFT GEIGE


Kulturkaufhaus Dussmann / Friedrichstraße / Mitte

Spätestens nachdem Joro (vorne rechts) zum Konzert von Peter ins HAUS DER SINNE gekommen war, war klar, daß ich zu Joros Kurzkonzert bei Dussmann gehen würde. Genau genommen war es nicht sein Konzert, sondern das von City, aber das war mir egal. Schließlich hat sich Peter auch nur für das Geigenspiel von Joro beim Song AM FENSTER interessiert.
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13.03.2012

30% AUF ALLES - AUSSER LEVI'S & TIERNAHRUNG


Knesebeckstraße / früher Charlottenburg / jetzt Charlottenburg-Wilmersdorf

Zum Glück bin ich nur LEVI'S Liebhaber. Wenn ich mich außerdem noch von Tiernahrung ernähren würde, wäre ich hier völlig am Arsch.

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12.03.2012

GRAFFITO IST DIE EINZAHL VON GRAFFITI


Ist die Mehrzahl von: Fick dich!

Auch in meinem Kiez gibt es nun immer mehr Zugezogene. Man erkennt sie daran, daß sie entweder mit ihrem MAC im, oder mit ihrem Doppelkinderwagen, dem Eingeborenen den Weg versperrend, vorm "Szene-Café" sitzen, dessen Karte nur noch der Zugezogene versteht, weswegen der Eingeborene dort auch nicht hingeht - gar nicht hingehen kann, selbst wenn er es wollte. Nun will das "Szene-Café" des Zugezogenen expandieren, deswegen wahrscheinlich auch das Graffito, und es ist zu befürchten, daß der Eingeborene überhaupt nicht mehr am "Szene-Café" vorbeikommt. Aus diesem Grund habe ich jetzt wieder angefangen mit dem Laufen, und meine Laufstrecke selbstverständlich direkt durchs "Szene-Café" gelegt. Doch damit nicht genug! Meine teure Lauffunktionsbekleidung, die man ja sowieso nicht so oft waschen soll, hat die Waschmaschine das letzte Mal vor drei Jahren von innen gesehen. Der Weg wird mir nun bereits automatisch frei gemacht, und selbst der Nerd hinterm MAC schaut zu mir auf, wenn ich vorbeikomme. Mehr kann man für den Anfang nicht verlangen denke ich.
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10.03.2012

LOVE AND HATE BERLIN


Kulturkaufhaus Dussmann / Friedrichstraße / Mitte

Love and Hate war bei mir bereits Thema am Valentinstag. Nun zieht Dussmann, das Kulturkaufhaus in der Friedrichstraße nach, was keine wirkliche Überraschung war. Überrascht hat mich dagegen das Ausmaß an Blödheit bei einer Zugezogenen in meiner Taxe, die Berlin deswegen hasst, weil die hiesige Polizei, dein Freund und Helfer, ihre Anzeige gegen den Dealer, der ihr schlechten Stoff verkauft hat, nicht bearbeitet hat.
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07.03.2012

IT'S ITB TIME


Messe Berlin / Masurenallee Ecke Messedamm / früher Charlottenburg / jetzt Charlottenburg-Wilmersdorf

OK - mit dem Taxi nach Indien scheint sich erledigt zu haben. Wie das halt so ist in unserer schnellebigen Welt. Es ist alles unverbindlich und optional. Um ehrlich zu sein - ich wollte nie nach Indien. Wenn ich Elend sehen will, fahre ich auf den Balkan. Oder eben auf die ITB. Aber die ist nur bis Sonntag!
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06.03.2012

FRÜHJAHRSPUTZ


Detail: Kunde Taxi

Verkehrte Welt: Nicht der Fahrgast sondern das Taxi ist der Kunde, der bekanntlich König ist. Und der, also der König, soll gleichmal alles hergeben. Zumindest verlangt das der Bereitsteller des Behälters. Wenn du mich fragst: Ein bisschen ausmisten, auch im Blog, ist ja ganz schön. Aber deswegen gleich alles weggeben?! Also ich weiß nicht ...
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05.03.2012

DEIN FREUND UND HELFER (FORTSETZUNG)


Taxihalte / Bahnhof Friedrichstraße / Mitte

Nachdem die Berliner Polizei sich neulich noch selbst helfen musste, greift sie nun bereits den Berliner Taxifahrern bei der Personenbeförderung kräftig unter die Arme. Das ist auch bitter nötig, da die versprochenen vierhundert neuen Kollegen aus dem Landkreis Dahme-Spreewald (LDS) erst nach der Eröffnung des neuen Flughafens Berlin Brandenburg International (BER) Anfang Juni in der Hauptstadt zur Verfügung stehen.

Foto&Text TaxiBerlin