21.05.2019

VOM VERDICHTEN UND VERDAMPFEN


Die Straßen sind voll (wenn sie nicht gesperrt sind), genauso die Öffentlichen (wenn sie denn fahren), die Bürgersteige auch (voll mit Robotern in Menschengestalt), und ebenso die Wohnungen in Berlin. Der Fachbegriff dafür ist "Verdichten". Wir werden verdichtet, und das ausnahmslos. Nur, was kommt danach, nach dem "Verdichten"? Diese Frage beschäftigt mich schon seit einiger Zeit. Wo mag das "Verdichten" wohl hinführen? Was macht dieses "Verdichten" mit uns? Und was kommt wohl als nächstes? Immer mehr komme ich zu dem Schluss, dass nach dem "Verdichten" das "Verdampfen" kommt. Der Fachbegriff fürs "Verdampfen" ist übrigens "Vaporisieren". Aber wie dem auch sei, die Frage der Zukunft wird lauten: Wirst du noch verdichtet oder wurdest du bereits vaporisiert sprich verdampft?

Text TaxiBerlin

20.05.2019

SCHÖNER WOHNEN IN SPANDAU


Der große Schweiger von Spandau

Neulich war ich in Spandau, allerdings nicht mit dem Taxi, sondern privat. Taxifahrten nach Spandau gibt es nicht mehr, allenfalls innerhalb Spandaus. Und so bin ich mit den Öffentlichen hingefahren. Die Öffentlichen sind in letzter Zeit einer Verslummung anheim gefallen. Wer es noch nicht mitbekommen hat, dem empfehle ich unbedingt eine Fahrt mit den Öffentlichen. So gesehen war die Fahrt mit den Öffentlichen ein guter Einstieg für Spandau. Dort wird seit einiger Zeit mit Eiern und auch mit Kot geworfen. Gut, nicht überall. Die Falkenhagener Straße ist diesbezüglich zweifellos ein Hot-Spot. Aber möglicherweise auch nur der Anfang. Ganz sicher ist es aber nicht, denn Tyson-Ali schweigt sich aus. Für mich der Höhepunkt in dem Film. Einen Tyson-Ali gibt es bei mir im Kiez (noch) nicht. Dafür tragen sie hier schon mal ganz ähnliche Bärte wie Abdulkadir Osman, wie Tyson-Ali mit bürgerlichem Namen heißt. Ich bin gespannt, was als Nächstes passiert in dieser Stadt. Die Sache bleibt spannend.

Text TaxiBerlin

19.05.2019

TAXIBERLIN FÄHRT LUXUS


Heute bin ich mit einem teuren Lexus-Taxi unterwegs. Wie teuer genau der Luxus ist, kann ich nicht sagen. Es interessiert mich einfach nicht. Ein Auto muss vor allem Eines: Fahren! Und das tut der Lexus, den ich gestern schon mal Probe fahren durfte. Ein wenig viel technischen SchnickSchnack hat so ein Lexus. So geht der Fahrersitz bei jedem Ausschalten des Motors in seine Grundposition zurück. Automatisch - versteht sich! Außerdem muss man beim Parken den Steuerknüppel manuell in die Parkposition schieben, wo man beim Prius nur einen Knopf drücken muss. Immerhin geht der CD-Player. Alle anderen Veränderungen sind für mich so schlimm, dass ich, ginge es nach mir, auf den Luxus scheißen würde. Aber ich bin nun einmal so lange dabei, was soll ich machen? Ich bin auf meiner Karriereleiter so weit nach Oben gestiegen bin, dass für mich die Luft langsam eng wird. Was kommt wohl als nächstes? Vielleicht, hm, ein Maybach?

Text TaxiBerlin

18.05.2019

VON DER KIMADEMO ZUM BILLIGFLIEGER


Gestern hatte ich drei von diesen jungen Klimaaktivisten an Bord. Los ging die Fahrt in der Invaliden (Nomen ist Omen) zum Flieger nach Tegel und dann weiter in die Sonne. Mallorca glaube ich, war das Reiseziel. Demonstrieren strengt eben auch an, insbesondere für's Klima. Denn das Klima ist eine ernste Sache. Davon muss man sich auch erholen dürfen. Was das Dürfen angeht, so meinte Kollege Nietzsche seinerzeit, dass es ein Fehler sei, dass ein jeder lesen lernen darf, weil das auf die Dauer nicht nur das Schreiben, sondern auch das Denken verdirbt. Ich erlaube mir hinzuzufügen, dass es auch ein Fehler ist, dass ein jeder reisen darf, weil das Reisen, wie es heutzutage betrieben wird, leider zum selben Ergebnis führt.

Text TaxiBerlin

17.05.2019

NAZI DARF MAN IHN (NOCH) NICHT NENNEN


Er mäandere am rechten Rand, war eine Beschreibung im Radio, die mich neulich im Taxi aufhorchen ließ. Aufhorchen deswegen, weil ich mir sogleich versuchte vorzustellen, wie jemand am rechten Rand mäandert. Dabei fiel mir besonders schwer, mir das mäandern vorzustellen. Was den rechten Rand angeht, da fragte ich mich, warum man ihn, der da mäandern soll, nicht einfach Nazi nennt. Das ist ja seit einiger Zeit so üblich geworden, sozusagen ein Reflex. Ganz ähnlich dem Pawlowschen Reflex, wo dem Hund bereits der Speichel läuft, obwohl nur eine Glocke geläutet wurde, aber ihm noch kein Essen serviert wird. Dass man ihn nicht einfach Nazi nennt, muss daran lieben, dass die Person, die am rechten Rand mäandern soll, Jude ist. Obwohl, theoretisch ist auch das möglich. Ein Jude, der am rechten Rand mäandert. Wahrscheinlich kommt das als Nächstes: Der jüdische Nazi oder der Nazi-Jude, der am rechten Rand mäandert.

Es bleibt spannend.
Text TaxiBerlin

15.05.2019

DAS MYSTERIUM DES BULGARISCHEN DUDELSACKS (GAIDA)


Der Jimi Hendrix des Bulgarischen Dudelsacks

Morgen Donnerstag wird es gelüftet, "Das Mysterium des Bulgarischen Dudelsacks", und du kannst dabei sein. Ab 20:30 Uhr im "Haus der Sinne" in der Ystader Straße 10 im schönen Prenzlauer Berg. Da es mit dem Taxi zu Ende geht, habe auch ich mir eine Nische suchen müssen. Ich bin jetzt der lokale Manager vom "Jimi Hendrix des Bulgarisches Dudelsacks". Als solcher habe ich dem "Derwisch" bzw. "Troubadour", wie sich der beste bulgarische Gaidaspieler (Gaida = Dudelsack) auch nennt, am Sonntag auf dem Flohmarkt ein Paar "neue" Schuhe gekauft. Die wird er aber morgen nicht tragen, denn er spielt barfuß. So viel kann ich schon mal über "Das Mysterium des Bulgarischen Dudelsacks" verraten. Den Rest findest du selber heraus.

Foto&Text TaxiBerlin

13.05.2019

TAXIBERLIN IM BULGARISCHEN FERNSEHEN



Sendung vom 1. Mai 2019

Der Prophet gilt nichts im eigenen Land, das ist bekannt. In Bulgarien hat man meine Fähigkeiten erkannt, was keine Überraschung ist. Wenn jemand den nächsten Crash überlebt, dann wird dies ein Bulgare sein. Ich schreibe das, weil das aus obiger Sendung raus geschnitten wurde. Ansonsten hat man mich aber machen lassen, was ich wollte, was beim Fernsehen so gut wie nie vorkommt. Zuerst geht es um den von mir beim Wieser-Verlag im österreichischen Klagenfurt herausgegebenen bulgarischen Klassiker "Bai Ganju, der Rosenölhändler", von dem sogleich ein kurzer Filmausschnitt (6:45) eingespielt wird. Danach geht es um das Thema Esel (19:05), und dass der Esel, obwohl er beispielsweise auch in Orwells "Farm der Tiere" das klügste Tier ist, selbst in Bulgarien am Aussterben ist. Dann kommt der beste bulgarische Dudelsackspieler Peter Bonev (23:36) zu Wort, auch bekannt als "Jimi Hendrix des bulgarischen Dudelsacks", der am Donnerstag im "Haus der Sinne" im Prenzlauer Berg sein Berlin Konzert geben, und heute Abend bereits bei Charlottes Blue Moonday Jazz Session in Neukölln eine kleine Kostprobe seines Könnens geben wird. Zum Schluss backt die Gastgeberin Gergana, ein echter Profi, für uns noch eine traditionelle bulgarische Banitza (ab 28:50). Mit von der Party ist meine Partnerin und Kollegin Layne Mosler, besser bekannt als TaxiGourmet, die Gergana beim Backen nicht nur zur Hand geht (ich mache den Tee), sondern auch ganz phantastisch dieses verrückte bulgarisch spricht und last but not least ein ganz geheimes Geheimnis (??:??) verrät, das dann wieder auf englisch.

Film BulgarischesTv
Text TaxiBerlin

12.05.2019

"ICH FICK DEINE MUTTER!" ZUM MUTTERTAG


Pünktlich zum Muttertag habe ich mir erlaubt, zwei Söhne, so wie ich mit Migrationshintergrund, einer Mutter, wenngleich einer anderen, anzusprechen. Der erste Sohn fuhr mit seinem blauen BMW auf der Fahrbahnmitte und zwang mich damit rechts ran zu fahren und letztendlich anzuhalten. Warum er dies tat, kann ich nur vermuten. Wahrscheinlich damit endlich mal jemand seinen BMW wahrnimmt. Ich erlaubte mir ihn, der auch abbremsen musste, im vorbei fahren zu fragen, ob er denn nicht wisse, dass sein Wagen so breit nun auch wieder nicht wäre, wenngleich es wie gesagt ein BMW war. Der andere Fall war sogar ein Kollege, wohl eher "Kollege", der an einer roten Ampel zufällig neben mir stand, und der den Moment nutzte, sich eine Zigarette anzuzünden. Ihn, ebenfalls Sohn einer Mutter, aber auch einer anderen, erlaubte ich mir darauf hinzuweisen, dass sein Taxi doch ein Nichtrauchertaxi sei. Beide Söhne einer Mutter verband, dass sie äußerst unfreundlich auf meine freundschaftliche Ansprache reagierten. Selbstkritik war nicht unbedingt ihre Stärke. Auf jeden Fall fanden beide nach nur wenigen Sätzen zu obiger Aussage unbedingt mit Ausrufezeichen am Ende. Das Ausrufezeichen ist möglicherweise sogar das wichtigste an der ganzen Aussage. Denn, warum beide ausgerechnet meine Mutter ficken wollten, die sie doch gar nicht kennen, darauf wusste keiner von ihnen eine Antwort.

Text TaxiBerlin

11.05.2019

"TAXIKILLER" UBER


Zum ersten Mal lese ich den Begriff "Taxikiller", wenngleich mit Anführungsstrichen, so wie man früher die "DDR" geschrieben hat, und zwar hier. Dass Uber plötzlich ein "Taxikiller" sein soll, liegt aber nicht daran, dass Uber Das Ende des Taxis bedeutet. Das ist nicht der Grund. Der Grund für den "Taxikiller" ist, dass Uber bei seinem Börsengang "deutlich abgesackt" ist. Und was sich nicht verkauft, kann bekanntlich nicht gut sein. Deswegen ist Uber plötzlich der "Taxikiller", wenngleich nur in Anführungszeichen. Denn wenn die Aktie morgen steigen wird, ist Uber natürlich wieder das smarte Start-Up und tolle Technologieunternehmen aus dem Silicon Valley.

Text TaxiBerlin

10.05.2019

HIER SPRICHT TAXIBERLIN #34 ZUM NACHHÖREN




Wer die letzte Sendung von "Hier spricht TaxiBerlin" verpasst hat, kann sie jetzt nachhören. Kollege Axel Rühle hat mich da vertreten, vielen Dank dafür von dieser Stelle, und das Thema war einmal mehr Uber, Der Große Pauperisierer aus Amerika. Der steht bekanntlich kurz davor an die Börse zu gehen, und im selben Moment streiken aktuell Uber-Fahrer in Los Angeles, San Francisco, Boston, Philadelphia und Washington für bessere Arbeitsbedingungen und höhere Löhne. So müssen Uber-Fahrer in San Francisco beispielsweise in ihrem Wagen übernachten. Andere Fahrer wechseln, nachdem sie 12 Stunden für Uber gefahren sind, zu einem anderen Anbieter - vermehrte Unfälle sind die Folge. Deswegen werden jetzt auch Uber-Nutzer dazu aufgerufen, sich am Streik zu beteiligen und keine Fahrdienste per App zu bestellen. Mehr erfährst du hier.

PodCast AxelRühle
Text TaxiBerlin

09.05.2019

VOM GENERALSTREIK IM TAXI


Es wird mal wieder gestreikt, allerdings nicht im Taxi, und auch nicht hierzulande. Ich habe es nur im Taxi erfahren, dass es seit gestern einen landesweiten Streik, man kann also durchaus von einem Generalstreik sprechen, im öffentlichen Dienst gibt, und zwar in Frankreich. Die Franzosen sind bekanntlich sehr streikfreudig. Dass ich davon von Fahrgästen aus Wilmersdorf, die auf ihrem Rückflug von Mallorca dem Generalstreik der Franzosen nur knapp entgangen waren, erfahren musste, und nicht wie überlicherweise aus dem Radio, das bei mir im Taxi die ganze Zeit läuft, fand ich dann doch etwas verwunderlich. Du glaubst mir nicht? Dann versuche doch selbst mal etwas über den bereits gestern Abend begonnenen Generalstreik im öffentlichen Dienst in Frankreich in Erfahrung zu bringen!

Text TaxiBerlin

08.05.2019

DIE WICHTIGSTEN FRAGEN IM TAXI


Die wichtigste Frage im Taxi heutzutage ist nicht Wie geht es Ihnen?, auch nicht Wissen Sie, wie Sie fahren müssen?, und schon gar nicht Wieviel Trinkgeld darf ich Ihnen geben? Die wichtigste Frage heute im Taxi ist Kann ich mit Karte bezahlen? Damit verbunden, das nur nebenbei, ist immer öfter ein Trinkgeld, das gegen Null geht, selbst wenn der Kunde die Fahrt, wie von ihm gewünscht, mit seiner Karte bezahlen konnte, oder vielleicht auch genau deswegen. Sozusagen als neuer Trick oder gar Trend, sich um's Trinkgeld zu drücken, weil man angeblich nicht weiß, ob das mit der Karte bezahlte Extra auch beim Fahrer ankommt. Dabei sollte es sich doch rumgesprochen haben, dass der Taxifahrer in der Regel nicht soo blöd ist, wie er gemacht wird. Eine einfache Frage, ungefähr wie folgt, würde vollkommen ausreichen: Kann ich das Trinkgeld auch mit Karte bezahlen?

Text TaxiBerlin

03.05.2019

TAXIBERLIN ALS DUDELSACK MANAGER



Peter bei seiner gestrigen Probe im Atelier von Hans

Da mit dem Taxi kein Geld mehr zu verdienen ist, muss auch ich mich neu orientieren. Eine meiner Nischen sind Fernfahrten, ich hatte gestern an dieser Stelle darüber berichtet. Die andere Nische, die ich gerade ausprobiere, ist den Dudelsack, nein, nicht zu spielen, aber immerhin zu managen versuchen. Genau genommen den besten Dudelsackspieler Bulgariens: Peter Bonev. Peter, der eigentlich Petir heißt, habe ich vor ziemlich genau 25 Jahren kennengelernt und zwar, wie es sich für einen richtigen Taxifahrer gehört, auf der Straße. Gestern hat Peter eine Probe seines Könnens im Atelier von Hans Scheib gegeben. Hans Scheib habe ich auch auf der Straße kennengelernt, um genau sein in meinem Taxi. Wie es dazu kam, das erfährst du am Sonntag um 15 Uhr in der Schmidt-Knobelsdorf-Straße 22 in 13581 Berlin / Spandau. Dort wird dann auch Peter mit seinem Dudelsack auftreten. Die Akustik in Hans seinem Atelier in Spandau ist phänomenal, wie man, wer Ohren hat, auf obigen Clip hören kann. Der Eintritt ist übrigens frei. Was das Managen des Dudelsacks aus Ziegenfell angeht, so muss man sich das wie das Hüten eines Sacks voll Flöhe vorstellen. Auch darüber erfährst du am Sonntag mehr.

Video&Text TaxiBerlin

02.05.2019

EIN JEDER MUSS SEHEN WO ER BLEIBT


Taxameter mit Ehrenkranz

Wir leben in einer Zeit, in der ein jeder sehen muss, wo er bleibt. Der Große Paupersierer aus Amerika pickt sich die Rosinen raus, die er dann gelegentlich auch mal unter Taxitarif anbietet. Berliner Taxen fokussieren sich immer mehr auf Alte und Behinderte als Fahrgäste, wollen sie ihren Laden nicht dicht machen. TaxiBerlin hat sich aktuell auf Fernfahrten spezialisiert. Die will Uber auch nicht machen, weil man da weniger bescheißen kann, wie es für das Geschäftsmodell vom Großen Pauperisierer nötig ist. Außerdem haben die armen Schweine von Uber auch ihre Grenzen, was das Sozialleben angeht, zumindest noch. Außerdem: Wie soll ein Uber-Fahrer auch den Weg nach Istanbul finden, wenn er sich nicht einmal in Berlin auskennt? Gut, bis nach Istanbul bin ich diesmal nicht gefahren, aber immerhin bis nach Sofia. In beiden Städten ist Uber übrigens verboten, das nur nebenbei. Den Fahrpreis von Berlin nach Sofia entnimmst du obigem Foto. Willst du mehr über die Große Taxi-Demo am 11.April in Berlin erfahren, dann schaltest du heute um 19 Uhr das Radio an. Dort wird Kollege Axel Rühle, der mich bei meiner 34. Sendung von "Hier spricht TaxiBerlin" vertritt, darüber berichten. Mit etwas Glück befinde ich mich da gerade im Landeanflug auf Berlin und kann mir meine eigene Sendung auch mal im Radio anhören. Falls das nicht klappt, auf dem Balkan ticken die Uhren bekanntlich anders, bleibt mir immer noch die Möglichkeit, hier die Sendung nachzuhören.

Foto&Text TaxiBerlin

23.04.2019

AUTOFIKTION TRIFFT AUTOFASTEN


Im Gegensatz zum Taxifasten schon vorbei

Autofasten ist ein neuer Trend aus Österreich und heißt auch auf deutsch: Das Auto stehen lassen! Obwohl die Zeit des Autofastens eigentlich vorbei ist, sie endete am 20. April, faste ich immer noch, zumindest was das Taxifahren angeht. Wann das Taxifasten, ein neuer Trend von TaxiBerlin, vorbei ist, und TaxiBerlin wieder auf Berlins Straßen unterwegs ist, erfährst du hier auf dieser Seite.

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