06.03.2020

HIER SPRICHT TAXIBERLIN #43 ZUM NACHHÖREN



Leider ohne Insider, dafür mit viel Kunst

Für meine 43. Sendung von "Hier spricht TaxiBerlin" hatte ich einen Insider angekündigt, der etwas dazu sagt, wie bei Mietwagenfirmen, die für Uber fahren, Geld gewaschen wird. Dazu muss man wissen, dass das erstmal nichts damit zu tun hat, dass Mietwagenfirmen aufgrund nicht vorhandener Wegstreckenzähler bei der Abrechnung schummeln. Das ist ja klar, hat aber nichts mit der Geldwäsche zu tun, über die der Insider in unserer gestrigen Sendung am Telefon berichten wollte. Dazu ist es leider nicht gekommen, denn der Insider hat kurzfristig abgesagt. Knapp eine Stunde vor der Sendung erreichte mich folgende SMS von ihm: "Meine Frau hat mir verboten mich mit der Mafia anzulegen, darf kein Interview geben." Umso mehr Zeit blieb für meinen Studiogast, den malenden Taxifahrer bzw. den Taxifahrende Maler, naja auf jeden Fall ein Kollege, und zwar Jürgen Tobegen. Das Thema der Sendung war "Taxifahren als Kunst". Auch Kollege Jürgen ist der Meinung, so wie auch ich, dass man Taxifahren als Kunst betreiben kann, genauso wie man aus Putzen Kunst machen kann. Wie genau das geht, wenn man aus dem Taxifahren eine Kunst machen möchte, das erfährst du in der Sendung, die es jetzt zum Nachhören gibt. Viel Spass dabei!

PodCast HearThis
Text TaxiBerlin

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