04.10.2019

MEHR AUTOS TROTZ SHARING


Ich erinnere mich noch genau an das Gespräch, diesmal nicht im Taxi, sondern unter Freunden, besser Bekannten. Einer von ihnen war gerade frisch von seiner Firma gebrieft, besser gebrainwashed, wurden, dass Sharing ganz toll sein soll, auch weil die Leute heutzutage kein eigenes Auto mehr haben wollten. Der Freund, besser Bekannter, stand mit seiner Meinung ziemlich alleine da, aber er musste sie wohl vertreten, weil er für diese Firma arbeitete und wahrscheinlich immer noch arbeitet. Heute wissen wir, was einer, der bis drei zählen kann, schon damals wusste, und zwar dass das totaler Quatsch war und ist. Es steht ganz offiziell in der Zeitung, dass es mehr Autos trotz Sharing gibt. Das wichtigste allerdings, wo der falsche Prophet abgeblieben ist, der nicht nur unsere Straßen verstopft hat und immer noch verstopft, sondern damit auch noch viel Geld verdient hat und immer noch verdient, das steht mal wieder nicht in der Zeitung. (Genauso wie nicht in der Zeitung steht, wessen Drogen da eigentlich im Görlitzer Park vertickt werden, für deren Verkauf vom eigens eingestellten Park-Ranger Verkaufsstellen auf den Gehwegen markiert wurden.) Und nun frage ich mich, ob es sich mit dem Klima vielleicht genauso verhält, also ob es beim durch Gretas clevere PR-Agentur gestarteten Klima-Brainwashing und bei der sich anschließenden Klima-Hysterie eigentlich nur ums abkassieren geht.

Text TaxiBerlin

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