25.06.2018

GEDANKEN ZUM "KIPPA-PROZESS"




Heute geht der sogenannte "Kippa-Prozess" weiter. Der richtige Zeitpunkt, so denke ich, sich ein paar weitergehende Gedanken zum Thema zu machen. Der Vorfall ereignete sich bereits im April im Prenzlauer Berg, wo ich mich regelmäßig mit dem Taxi rumtreibe. Bekanntlich versucht der Deutsche seit Jahren an den Moslems wieder gut zu machen, was er an den Juden verbrochen hat. Böse Zungen bezeichnen den Moslem auch als das neue Mündel der Linken. Dass viele Moslems keine Juden leiden können, ist kein Geheimnis, wird dabei aber billigend in Kauf genommen. Das Ganze ist, wenn du so willst, eine Ironie des Schicksals oder zumindest der Geschichte. In der Statistik taucht er erst gar nicht auf, der antisemitische Moslem. Das bestätigt auch Michael Wolffsohn, seines Zeichens Historiker und früherer Professor an der Bundeswehrhochschule in München, in einem Interview mit der Neuen Zürcher Zeitung. Dort sagt er: "Der gewalttätige Antisemit kommt heute nicht von rechts, auch wenn die irreführenden Statistiken etwas anderes sagen." Interessant in dem Zusammenhang ist vielleicht noch, was der Cousin des angeklagten Syrers heute vor Gericht ausgesagt haben soll: "Es gibt gewisse Personen, die so einen Vorfall im Fernsehen austragen wollen, um weitere Sympathien für sich zu gewinnen." Ist das jetzt schon eine Drohung oder nur ein nett gemeinter Vorschlag? Was meinst du?
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Text TaxiBerlin

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